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Wahnsinn frisst Alltag.
Alltag frisst Wahnsinn.

Sebastian Klug

Foto: Sebastian Klug

Geboren 1980 im bayerischen Fürstenfeldbruck, zwischen ein und zwei Meter groß, ein paar Kilo schwer, farbige Augen und Haare. Während des Überspringens der Pubertät (erster Frauenkontakt mit fast 18 Jahren, erste Scham- und Achselhaare wenige Wochen vor dem Führerschein) zeigte sich Mitte der Neunziger Sebastians Veranlagung zur Rampensau und trieb ihn von der Bühne des Schülertheaters direkt ins Fernsehen. Trotz der übermäßigen Aufmerksamkeit, die sein Schauspielerjob nach sich zog, hat er es ohne Drogenprobleme und Tripper wieder aus dem Medienzirkus heraus geschafft.

Es folgten mehrere Jahre Studium im traumhaft schönen Regensburg, nebenher Schreibereien für verschiedene Musik- und Kulturmagazine. Und eine Leidenschaft für Gitarren (was auch die Zahl der Frauenkontakte massiv erhöht hat).

Seit 2007 in Arbeitstherapie (Werbeagentur), seit 2009 in Altersteilzeit, seit 2010 wieder in Freiheit. Seitdem steht die zentrale Frage wieder im Raum: »Was will ich werden, wenn ich groß bin?«

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